Gehaltsinflationsrechner – können Sie sich tatsächlich mehr leisten?
Dieses Tool wird auch als Reallohnrechner bezeichnet. Geben Sie ein, wie viel Sie früher verdient haben und wie viel Sie heute verdienen. Wir verwenden offizielle Preisstatistiken der US-Regierung, um festzustellen, ob die Einkommenssteigerung real war oder nur wegen der höheren Zahl besser aussieht.
By Joey van Diest, founder and editor Updated
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- Nominale Veränderung
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- Inflation
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- Reale Veränderung
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- Zum Erhalt der Kaufkraft
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Die Formel
inflation factor = CPI(end year) ÷ CPI(start year)
break-even salary = old salary × inflation factor
real change % = (new salary ÷ break-even salary − 1) × 100
Der Break-even-Wert ist die Zahl, die Sie sich merken sollten. Über einen Zeitraum von 5 Jahren von 2020 bis 2025 stiegen die Verbraucherpreise in den USA um 24.4 %. Bei einem Ausgangsgehalt von $60,000 im Jahr 2020 wäre daher bis 2025 ein Gesamtgehalt von $74,636 erforderlich gewesen, um lediglich die bisherige Kaufkraft zu erhalten. Jeder niedrigere Betrag bedeutet einen realen Kaufkraftverlust – unabhängig davon, wie die Erhöhung bei der Verhandlung bezeichnet wurde. Deshalb entspricht eine „Gehaltserhöhung von 3 %“ in einem Jahr mit 5 % Inflation tatsächlich einem Rückgang Ihrer Kaufkraft um 2 %.
Nominale Zahlen können täuschen
Gehälter werden in nominalen Beträgen verhandelt und dokumentiert. Genau deshalb kann Inflation einem Arbeitgeber unauffällig zugutekommen: Reallöhne können sinken, ohne dass der Dollarbetrag auf der Gehaltsabrechnung jemals niedriger wird. In einem einzelnen Jahr wirkt die Differenz gering, doch sie summiert sich. Drei oder vier Jahre in Folge mit Gehaltserhöhungen unterhalb der Inflationsrate ergeben zusammengenommen eine reale Gehaltskürzung, die in der ausgehandelten Vereinbarung nie als solche bezeichnet wurde.
Nach derselben Logik tritt der gegenteilige Effekt ein, wenn eine Gehaltserhöhung den allgemeinen Preisanstieg übertrifft. Liegt die Erhöhung über der Inflation, steigt die Kaufkraft – und die Gehaltserhöhung erfüllt ihren eigentlichen Zweck.
Was gilt als gute Gehaltserhöhung?
Es gibt keinen festen Prozentsatz, der für jede Situation gilt, aber eine allgemeine Untergrenze: Eine Gehaltserhöhung unterhalb der Inflationsrate ist faktisch eine Gehaltskürzung, die als höheres Gehalt erscheint. Ein bis zwei Prozentpunkte über der Inflation sprechen meist für einen Lebenshaltungskostenausgleich; mehrere Punkte darüber deuten eher auf eine Beförderung oder eine echte Marktanpassung hin. Solange Sie unter dieser Grenze bleiben, handelt es sich um Stagnation. Nutzen Sie die oben berechneten Werte bei Ihrer nächsten Verhandlung als persönliche Untergrenze.
Die Einschränkungen
Der Verbraucherpreisindex ist eine Durchschnittsstatistik für einen durchschnittlichen Haushalt – nicht für Ihren persönlichen Haushalt. Außerdem sind Mieten und Gesundheitskosten teilweise schneller gestiegen als die veröffentlichte Gesamtinflation. Wenn eine dieser Kategorien einen großen Teil Ihres Budgets ausmacht, kann Ihre tatsächliche Belastung daher höher sein als vom Rechner angezeigt. Wenn Sie einzelne Jahre separat berechnen, erkennen Sie außerdem, wann der Kaufkraftdruck besonders stark war. Der Mehrjahreswert zeigt einen annualisierten Durchschnitt und nicht den Verlauf von Jahr zu Jahr. Berechnen Sie deshalb jedes Jahr einzeln, wenn Sie den genauen Zeitpunkt sehen möchten.
Diese Daten zitieren
Der Inflationsfaktor stammt vom U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS). Das BLS veröffentlicht die jährlichen Durchschnittswerte des CPI-U, die wir für diesen Gehaltsinflationsrechner verwenden. Nennen Sie das BLS als Quelle, wenn Sie eine Zahl zur Gehaltsinflation in einem Artikel, einer Verhandlung oder an anderer Stelle verwenden. Der Rechner führt lediglich die Berechnung für Sie durch.
Häufig gestellte Fragen
- Was bedeutet hier „real“?
- Ihre Gehaltserhöhung im Verhältnis zur Inflation. Wenn Ihr Einkommen um 5 % steigt, während die Inflation 7 % beträgt, sinkt Ihre Kaufkraft. Das ist mit der „realen“ Gehaltserhöhung gemeint: Sie verdienen mehr Geld, können davon aber weniger kaufen als zuvor.
- Welches Inflationsmaß wird verwendet?
- Wir verwenden die vom U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS) veröffentlichten Jahresdurchschnittswerte des Consumer Price Index for All Urban Consumers (CPI-U). Dies ist der Standardindex des BLS und einer der am häufigsten verwendeten Werte bei Gehaltsverhandlungen.
- Warum kann ich das laufende Jahr nicht auswählen?
- Für einen Jahresdurchschnitt wird ein vollständiges Jahr benötigt. Der jüngste vollständige Wert ist 2025. Bei einem unvollständigen Jahr würde ein volles Jahresgehalt mit einem unvollständigen Inflationswert verglichen.
- Beweist das, dass ich unterbezahlt bin?
- Nein. Der Rechner zeigt lediglich, ob Ihr Gehalt mit den durchschnittlichen Verbraucherpreisen Schritt gehalten hat. Die Bedingungen unterscheiden sich je nach Arbeitsmarkt und Position und werden hier nicht berücksichtigt.
Method and limitations
Die Berechnung erfolgt in Ihrem Browser anhand der offiziellen jährlichen Durchschnittswerte des BLS-Verbraucherpreisindex, die in diese Seite integriert sind; Ihre Gehaltsangaben werden nirgendwohin übertragen. Bei den Jahreswerten handelt es sich um die vom BLS selbst veröffentlichten Jahresdurchschnitte und nicht um Werte, die wir aus Monatsdaten ableiten. Der Verbraucherpreisindex misst durchschnittliche Preise für städtische Verbraucher und ist nicht auf Ihre persönlichen Ausgaben zugeschnitten. Betrachten Sie das Ergebnis daher als Richtwert und nicht als exakte Messung Ihrer individuellen Lebenshaltungskosten. Dieses Tool dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar.
Data sources
- U.S. Bureau of Labor Statistics · CPI for All Urban Consumers (CPI-U), U.S. city average, all items, not seasonally adjusted (1982-84=100); annual averages 1913 to 2025
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